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Mit Pilzmännchen - Pilze einfach selber züchten.
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Anleitung für Parasol Gartenkultur

Anleitung für Parasol Gartenkultur

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Wichtiger Hinweis zur Lagerung!

Bevorzugen Sie für die Lagerung ungeöffneter Pilzzuchtprodukte immer eine möglichst kühle, trockene und frostfreie Umgebung unter 20 °C. Bitte beachten Sie unseren empfohlenen Aktivierungszeitraum. Bis zu diesem Datum sollte die Parasol-Gartenkultur eingebracht werden.

Anleitung für Parasol-Gartenkultur

Vorbereitung/Einpflanzen:

Graben Sie ein 30 x 30 cm großes und 20 cm tiefes Pflanzloch an einem halbschattigen oder schattigen Platz im Garten. Das Pflanzloch ist für die Parasolgartenkultur klein berechnet, bei der Parasolgartenkultur groß oder XXL passen Sie bitte die Pflanzlochgröße  entsprechend der Gartenkultur an.

Entfernen Sie die Folie von der Gartenkultur vollständig und geben Sie die Kultur in das vorbereitete Pflanzloch.
Danach füllen Sie das Pflanzloch mit einem Teil der entnommenen Gartenerde so auf, das die Gartenkultur ca. 5 cm mit Gartenerde oder mit der vorher entnommenen Grasnarbe überdeckt ist.

Wachstum:

So vorbereitet, wächst das Parasolpilzmyzel in der kommenden Anpassungsphase in den umliegenden Gartenboden hinein. Wässern brauchen Sie die Gartenkultur nur, wenn es länger als eine Woche nicht geregnet hat. In Regenperioden darf sich im Beet keine Staunässe bilden. Die Anpassungsphase dauert ca. 6-12 Monate.

Parasolpilze bilden sich nach dieser Zeit, abhängig von den Witterungs-verhältnissen über mehrere Jahre hinweg, bevorzugt im Frühsommer bis Herbst. Es kann bis zu einem Jahr dauern, bis sich die ersten Fruchtkörper zeigen. Parasolpilze zeigen sich auch abseits des Pilzbeetes, da das Pilzmyzel weit in den umliegenden Boden hineinwächst.

Innerhalb von mehreren Tagen entwickeln sich die kleinen Parasolpilze zu einer beachtlichen Größe und entfalten Ihren großen Hut.

Ernte/Zubereitung:

Geerntet wird, wenn sich der Hut vollständig entfaltet hat. Die Pilze werden direkt an der Grasnarbe abgeschnitten oder vorsichtig herausgedreht. Der Stiel hat keinen hohen kulinarischen Wert und wird direkt am Hut abgeschnitten. Dieser kann aber getrocknet und zu Pilzpulver verarbeitet werden.

Der Hut eignet sich, aufgrund seiner Größe, seines hervorragenden Geschmacks und seiner festen fleischähnlichen Struktur vor allem als  vegetarisches Pilzschnitzel. Dabei wird der Hut einfach wie ein Schnitzel paniert und gebraten oder wie jeder andere Speisepilz in der Pfanne mit etwas Butter zubereitet.

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